Rückblick 2010


   
 
2011/2012 2010 2009 Fotogalerie Filmbeiträge


04.11.-17.12.2010: Ausstellung "The Queen of Cats"
Die Künstlerin Gu Yingzhi wird in ihrer Heimat China wegen Ihrer Katzendarstellungen hochgeschätzt... mehr lesen...

03.12.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung „King of the Children (孩子王)“
Lao Cha, ein junger Mann, wird während der Kulturrevolution auf das Land... mehr lesen...

26.11.2010: Fit für China - Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden? mehr lesen...

25.11.2010, 18:00 Uhr: Lesung "Chinageschichten", Susanne Messmer
„Chinageschichten“ ist eine Annäherung „unterhalb“ der großen Politik, aus der Perspektive... mehr lesen...

18.11.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "13 Mäuse für Deng - Aus der Sturm- und Drang-Zeit eines Staatsbaumeisters", Florian Mausbach
Florian Mausbach berichtet von seinen Erlebnissen am Ende der Kulturrevolution 1976/77 als Lektor im Fremdsprachenverlag Peking... mehr lesen...

06.11. - 07.11.2010, je 10:00 - 16:00 Uhr: Wochenendseminar "Chinesische Tuschemalerei" mit Prof. Cao Yingyi
In diesem Wochenendworkshop vermittelt der chinesische Maler und Kalligraph Prof. Cao Yingyi den Teilnehmern Grundlagen... mehr lesen...

05.11.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung "Rickshaw Boy (骆驼祥子)"
Xiangzi ist ein junger Bauer, der in den 1920ern in Peking als Rikscha-Kuli arbeitet...
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04.11.2010, 18:00 Uhr: Vernissage der Ausstellung "The Queen of Cats"
Die Künstlerin Gu Yingzhi wird in ihrer Heimat China wegen Ihrer Katzendarstellungen... mehr lesen...

04.11.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "Einführung in die chinesische Tuschemalerei", Prof. Cao Yingyi
er Vortrag des bekannten chinesischen Malers Prof. Cao Yingyi findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung... mehr lesen...

08.10.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung "Konfuzius"
China Anfang des 5. Jahrhunderts vor Christus: Der Gelehrte Kong Qiu (Konfuzius) gehört im Königreich Lu... mehr lesen...

02.10.-03.10.2010: Ausstellung "Lehrmittel für den Chinesischunterricht"
Das Konfuzius Institut Frankfurt lädt herzlich zur Ausstellung "Lehrmittel für den Chinesischunterricht" ein... mehr lesen...

18.09.2010, ab 14:30 Uhr: Sommerfest & 3jähriges Jubiläum des Konfuzius Institut Frankfurt, Villa Giersch/ Frankfurt Sachsenhausen
2010 jährt sich die Gründung des Konfuzius Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität... mehr lesen...

17.09.2010: Fit für China - Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden? mehr lesen...

03.09.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung: "Farewell my concubine/Lebewohl meine Konkubine"
Im Jahr 1924 beherrschen mächtige Kriegsherren die chinesische Hauptstadt Peking... mehr lesen...

11.06.-25.08.2010 Ausstellung "A Dream of Shanghai"
Nie kommt ein Bild allein. Immer wächst aus einem Einfall eine ganze Motivfamilie heran. Serien entstehen, 20 bis 30 Stücke nebeneinander... mehr lesen...

19.08.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "Menzius - den Menschen gerecht, Dr. Henrik Jäger
Der chinesische Philosoph Mengzi (lat. Menzius, geb. um 370 v.Chr., gest. um 290 v. Chr.) gilt als der wichtigste Nachfolger des Konfuzius... mehr lesen...

31.07.-12.08.2010: Konfuzius Summer Camp in China für deutsche Schülerinnen und Schüler
Die Konfuzius-Institut Zentrale lädt zu einem 2-wöchigen Summer Camp ein, das in der chinesischen Metropole und Expo-Stadt Shanghai und... mehr lesen...

12.07.-16.07.2010: "China erleben" - Projektwoche für Schüler
Kung Fu-Training, chinesisch Kochen, Sprache, Ausflüge sowie Kunst und (Pop-) Kultur Chinas stehen unter Anderem... mehr lesen...

02.07.2010 Filmvorführung "Hua Mulan (花木兰)"
China zurzeit der Nördlichen Wei Dynastie (386 – 534). Das Reich wird von den nomadischen Rouran bedroht... mehr lesen...

26.06.10: Das Konfuzius Institut Frankfurt auf der "Parade der Kulturen"
Das Konfuzius Institut Frankfurt wird in diesem Jahr mit einem Infostand auf der "Parade der Kulturen"... mehr lesen...

24.06.10, 18:00 Uhr: Vortrag "Shanghai 2010 im Jahr EXPO – Mit Riesenschritten voran oder Riesenschritt in die Krise?", Marcus Hernig
Die Expo 2010 Shanghai setzt auf neue Superlativen: 70 Millionen Besucher aus dem In‐ und Ausland, eine eigene Expo‐Welt in Pudong... mehr lesen...

18.06.2010 Filmvorführung "Beijing Bicycle (十七岁的单车)
Der mittellose und ungebildete 17-jährige Bauernjunge Guei kommt aus dem chinesischen Umland mit großen Hoffnungen... mehr lesen...

11.06.2010 Vortrag "Better City, better Life? Chinesische Stadtentwicklung jenseits von Expo-Visionen", Dr. Doris Fischer
In keiner Region der Welt haben sich die Städte in den letzten 30 Jahren so radikal verändert wie in der VR China... mehr lesen...

28.05.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "Qigong und Taijiquan - traditionelle chinesische Bewegungs- und Kampfkünste als wirkungsvolle Methoden für ganzheitliches Gesundheitsmanagement", Dipl. Sportwiss. Martin Pendzialek
Qigong und Taijiquan haben weltweit eine grosse Popularität und Verbreitung erreicht mehr lesen...

21.05.2010: Ausstellung "Der Affe Sun Wukung - Ein chinesisches Märchen in Deutschland
In Kooperation mit der Dr. Schmitt Kunstberatung veranstaltete das Konfuzius Institut Frankfurt... mehr lesen...

12.05.2010: Konzert Frank Wolff und Liang Heping, Fabrik Sachsenhausen
Manchmal muss man Außergewöhnliches machen. Für den bekannten Frankfurter Cellisten mit Chinafaible, Frank Wolff... mehr lesen...

07.05.2010: Filmvorführung: "Der König der Affen / 大闹天宫"
Sun Wukong stiftet Unruhe im Himmel und stellt die göttliche Ordnung des Jadekaisers auf den Kopf... mehr lesen...

06.05.2010: Vortrag "Aktuelle Trends des Human Resources-Managements in China", Dr. Iris Duchetsmann und Dipl. Betriebswirt Daniel Hein
Die wirtschaftlichen Entwicklungen und der beginnende Aufschwung nach der Krise in China bringt weitere Herausforderungen... mehr lesen...

05.05.-07.05.2010: Interkulturelle Management-Kompetenz für China (3-tägig) mit Anne Lukas
Das 3-tägige Seminar „Interkulturelle Management-Kompetenz für China“ bietet eine gründliche Vorbereitung auf... mehr lesen...

23.04.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "Ein weiter Weg - Der Affe Sun Wu Kung", Wang Ning
Anlässlich des Welttags des Buches lädt das Konfuzius Institut Frankfurt im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Der Affe Sun Wu Kung“ zum Vortrag des Frankfurter des Kalligraphen und Siegelschnitzers Wang Ning... mehr lesen...

21.04.2010, 20:00 Uhr, Fabrik Sachsenhausen: San Chuan - Zheng Trio
Ein Highlight der chinesischen Musikkultur präsentiert Ihnen das Konfuzius Institut Frankfurt... mehr lesen...

16.04.2010, 19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung "Der Affe Sun Wu Kung"
Gemeinsam mit der Dr. Schmitt Kunstberatung lädt das Konfuzius Institut Frankfurt am Main herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 16.04.2010... mehr lesen...

09.04.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung: Feichang wanmei 非常完美 (engl. Sophie's Revenge)
Die talentierte Cartoonistin Sophie (Zhang Ziyi) scheint alles zu haben... mehr lesen...

18.03.2010, 18:00 Uhr: Vortrag "Entstehung und Entwicklung der chinesischen Schriftzeichen", Dr. Wang Jingling (Universität Bonn)
Die Erfindung der Schriftzeichen gilt in China als eine der wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation... mehr lesen...

12.03.2010, 09:30-16:00 Uhr: Fit für China, Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden?... mehr lesen...

05.03.2010, 19:00 Uhr: Filmvorführung: „Xizao“ (Das Badehaus)
Mit dem in Beijing spielenden Film „Xizao“ („Das Badehaus“) macht das Konfuzius Institut den Auftakt... mehr lesen...


25.02.2010: Videovortrag Prof. Dr. Peter Kupfer (Universität Mainz): "Eurasische Identitäten – 25.000 Kilometer entlang der Seidenstraße"
Im Rahmen eines Video-Vortrags zum Thema "Eurasische Identitäten – 25.000 Kilometer entlang der Seidenstraße" wird Prof. Dr. Peter Kupfer... mehr lesen...


13.02.2010, 15:30-19:00 Uhr, Villa Giersch/Sachsenhausen: Chinesisches Neujahrsfest im Konfuzius Institut
Am 14.02.2010 wird in China das Jahr des Tigers offiziell begrüßt. Diesen Anlass möchten wir gerne bereits... mehr lesen...


Rückblick 2010 im Detail


04.11. - 17.12.2010:
Ausstellung "The Queen of Cats", Gu Yingzhi

Die Künstlerin Gu Yingzhi wird in ihrer Heimat China wegen Ihrer Katzendarstellungen hochgeschätzt. Mehr als 1000 Katzenbilder, mit Pastellefarben auf Seide gebannt, umfasst ihr Repertoire. Darüber hinaus betätigt sich Gu Yingzhi als Kalligraphin, Landschaftsmalerin und kreiert chinesische Fächer. Ihr Spezialgebiet in der Malerei, die Katzendarstellungen, haben ihr mittlerweile den Namenszusatz "Queen of Cats" eingebracht.
Das Konfuzius Institut Frankfurt zeigt mit freundlicher Unterstützung der Künstlergruppe PARADOX eine Auswahl von Werken Gu Yingzhis.

Die Ausstellung wird ab dem 05.11. nach Absprache im Konfuzius Institut Frankfurt zu besichtigen sein!Der Eintritt ist frei!


03.12.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "King of the Children (孩子王)" (V.R. China 1987)

In seiner Veranstaltungsreihe zum chinesischen Kino zeigt das Konfuzius Institut Frankfurt am 03.12.2010 um 19:00 Uhr den Film „King of the Children“ (VRC 1987) des Regisseurs Chen Kaige.

Lao Cha, ein junger Mann, wird während der Kulturrevolution auf das Land geschickt, um dort zu arbeiten. Als er in der einsamen Bergregion eintrifft, soll er zu seinem Erstaunen als Lehrer arbeiten, obwohl er keinerlei Qualifikationen hierfür mit sich bringt. Angesichts des Desinteresses seiner Schüler beschließt er, das kommunistische Schulbuch aus dem Fenster zu werfen und neue Wege zu gehen. Stattdessen hält er seine Schüler an, nachzudenken und bringt ihnen Lesen und Schreiben bei. Er wird ihr König. Doch dies ist den offiziellen Stellen nicht genehm und Lao Cha wird heftig gerügt.

Der Film basiert auf der gleichnamigen Erzählung von A Cheng und wurde an landschaftlich beeindruckenden Drehorten in Yunnans Bergen im Südwesten Chinas gedreht. Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


26.11.2010, 09:30-16:00 Uhr:
Fit für China - Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
(文化差异培训)

Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden? Neben der grundsätzlichen wirtschaftlichen Strategie kommt es dabei vor allem auf den richtigen Umgang mit den chinesischen Geschäftspartnern an. Hierzu ist Wissen über die andere Kultur, über die dort geltenden Werte, Normen, Regeln erforderlich, also interkulturelle Management Kompetenz, die heute zu den Kernkompetenzen aller erfolgreich international tätigen Fach- und Führungskräfte gehört. In diesem eintägigen Training erarbeiten Sie sich das hierfür notwendige Grundwissen. Die Trainerin Lukas verfÜgt über viele Jahre Berufspraxis in und mit China und spricht fließend Chinesisch.

Die Referentin: Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt sie praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Detailliertere Informationen zum Seminar finden Sie hier
Anmeldeformular


25.11.2010, 18:00 Uhr:
Lesung "Chinageschichten", Susanne Messmer

„Chinageschichten“ ist eine Annäherung „unterhalb“ der großen Politik, aus der Perspektive des privaten Lebens und der Vertracktheiten der Organisation des Alltags zwischen gesellschaftlichen und politischen Wandlungsprozessen, wie sie selten drastischer waren als im letzten Jahrhundert in China.
Die Männer und Frauen, die in „Chinageschichten“ zu Wort kommen, sind heute um die achtzig Jahre alt. Sie waren also 1949, als Mao Zedong auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Volksrepublik China ausrief, um die Zwanzig. Damit gehören sie zur Aufbaugeneration ihres Landes. Sie haben noch ein Stück altes China erlebt, kennen das Ende der letzten Dynastie aus den Erzählungen der Eltern, wissen, wie geschnürte Füße aussahen und wie es in Peking zur Zeit der
japanischen Besatzung zuging. Einige von ihnen haben vor 1949 den Bürgerkrieg auf der Seite der Kommunisten erlebt, andere sprechen am liebsten von der Zeit nach 1953, als in China Aufbruchstimmung herrschte. Einige verhungerten fast, als Mao Zedong den „Groß&en Sprung nach vorn“ ausrief und eine der schlimmsten Hungersnöte der Geschichte auslöste. In „Chinageschichten“ erzählen Menschen von der Kulturrevolution und von der Öffnung Chinas in den achtziger Jahren. 1989, als die chinesische Demokratiebewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens niedergeschlagen wurde, gingen die Protagonisten dieses Buches in Rente. Sie berichten auch von ihren Enkeln, den „brandneuen Menschen“, die in relativem Wohlstand aufgewachsen sind und nie die „Bitterkeit gekostet“ haben.

Über die Autorin:
Susanne Messmer, geboren 1971, lebt in Berlin und Peking. Im Alter von achtzehn Jahren gründete sie ihr erstes Kulturmagazin, mit achtundzwanzig ihre erste Plattenfirma. Sie studierte neue deutsche Literatur und Philosophie. Heute arbeitet sie als Kulturjournalistin für Presse und Funk (Taz, Merian, Die Zeit, Frankfurter Rundschau, Deutschland Radio Kultur, SWR2 usw.). „Beijing Bubbles“, in dem es um Punk und Rock in Chinas Hauptstadt geht, ist ihr erster Dokumentarfilm, der auf vielen internationalen Filmfestivals lief und 2007 in die Kinos kam.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


18.11.2010, 18:00 Uhr:
Vortrag "13 Mäuse für Deng - Aus der Sturm- und Drang-Zeit eines Staatsbaumeisters", Florian Mausbach

Florian Mausbach berichtet von seinen Erlebnissen am Ende der Kulturrevolution 1976/77 als Lektor im Fremdsprachenverlag Peking. Er übersetzte als erster das Wort "Viererbande" ins Deutsche, schrieb, als dieser von den Vier verfolgt wurde, eine Wandzeitung für Deng Xiaoping, erhielt zum Abschied als Dank ein Porträtfoto mit Deng Xiaopings persönlicher Widmung und tanzte - "Ende gut alles gut!" - mit einer chinesischen Kollegin den ersten Walzer nach der Kulturrevolution. Nach seinem China-Aufenthalt arbeitete Florian Mausbach von 1981 bis 1990 als Stadtplaner bei der Stadt Frankfurt am Main, von 1990 bis 1995 als Baudezernent in Bielefeld und war als Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung von 1995 bis 2009 verantwortlich für die Bundesbauten in Berlin, Bonn und im Ausland.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


06.11. - 07.11.2010, je 10:00 - 16:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Wochenendworkshop "Chinesische Tuschemalerei" mit Prof. Cao Yingyi

In diesem Wochenendworkshop vermittelt der chinesische Maler und Kalligraph Prof. Cao Yingyi den Teilnehmern Grundlagen der chinesischen Malerei. Diese werden anhand praktischer Übungen erlernt und angewandt. Cao Yingyi greift hierbei auf klassische Motive chinesischer Tuschemalerei zurück und zeigt, wie man diese mit nur wenigen Pinselstrichen effektvoll auf Reispapier bringt.

Kosten: 80,- (inkl. Material). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich!


05.11.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Rickshaw Boy (骆驼祥子)" (V.R. China 1982)

In seiner Veranstaltungsreihe zum chinesischen Kino zeigt das Konfuzius Institut Frankfurt am 05.11.2010, um 19:00 Uhr, den Film „Riksha-Kuli“ (VRC 1982) des Regisseurs Ling Zifeng. Xiangzi ist ein junger Bauer, der in den 1920ern in Peking als Rikscha-Kuli arbeitet. Er hat seine Heimat auf der Suche nach einer besseren Existenz verlassen und träumt davon, genug Geld zu sparen, um sich eine eigene Rikscha zu kaufen. Riksha-Kuli, der erste Film des kommunistischen Chinas, der im Westen gezeigt wurde, ist nicht nur eine Geschichte über das harte Leben eines Kulis, sondern zeigt auch die hässliche Seite einer Stadt, die im Würgegriff konkurrierender Warlords einfache Menschen zwingt, nur um zu überleben, erbittert gegen einander zu kämpfen.

Unter Verwendung der Vorlage des gleichnamigen Klassikers von Lao She hat Ling Zifeng, ein Mitglied der sog. 3. Generation von chinesischen Filmemachern, ein berührendes Portrait des Optimismus und des Lebensmuts einfacher Menschen im alten China gezeichnet.

Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


04.11.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Vortrag "Einführung in die chinesische Tuschemalerei", Prof. Cao Yingyi

Der Vortrag des bekannten chinesischen Malers Prof. Cao Yingyi findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung zu "The Queen of Cats" statt.
Prof. Cao gewährt in seinem Vortrag einen Einblick in die Ideen und Konzepte chinesischer Tuschemalerei und Kalligraphie. Er geht darüber hinaus auf seine persönlichen Erfahrungen als Maler und Kalligraph ein und wird seine Arbeitsweise in beiden Bereichen in einer Demonstration darlegen.

Prof. Cao Yingyi wurde 1939 in Tongling / Provinz Anhui
geboren. Er lebt in Nanjing und beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit chinesischer Kalligraphie und Malerei. 1961 schloss er sein Studium am Fine Arts Department der Nanjing Normal University ab. Hiernach war er an der Gründung und Etablierung einer Reihe von Kunstinstitutionen beteiligt und wurde im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er ist Mitglied der „Association of Chinese Artists“ und ist unter anderem Gastprofessor an der Idaho University am College of Art and Architecture.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


08.10.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Konfuzius" (V.R. China 2010 / Original mit engl. Untertiteln)

China Anfang des 5. Jahrhunderts vor Christus: Der Gelehrte Kong Qiu (Konfuzius) gehört im Königreich Lu zu den angesehensten Männern. König Lu Dinggong macht ihn dann auch zum Justizminister und engsten Berater, später gar zum Innenminister. Kong bringt seine Ethik und sein Denken in die Regierung ein. Und auch an der Kriegsfront schreibt er Erfolge. Ein Frieden mit dem barbarischen Nachbarreich Qi bringt ihm weitum Bewunderung. Doch er macht sich auch Feinde im Zirkel der Macht, wie in umliegenden Reichen. Besonders der Clanführer Chi Shun will Kong an den Kragen. Das setzt dem Gelehrten zu und er schickt sich selbst ins 14-jährige Exil.
Die Regisseurin Hu Mei hat mit Konfuzius ein opulentes Historienwerk geschaffen, das besonders durch die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers Chow Yun-Fat getragen wird. Es entsteht ein lebhaftes Bild einer Epoche Chinas, die prägend für die weitere Entwicklung des Reiches gewesen ist.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten!


02.10.-03.10.2010, je 09:00-17:00 Uhr, Aula der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt:
Ausstellung "Lehrmittel für den Chinesischunterricht"

Das Konfuzius Institut Frankfurt lädt herzlich zur Ausstellung "Lehrmittel für den Chinesischunterricht" ein. Aktuelle Lehrbücher, zusätzliche Lehrmaterialien, deren Konzeption und Einsatzmöglichkeiten im Chinesischunterricht stehen im Vordergrund. Vorträge und spezielle Workshops für Chinesisch-Lehrerinnen und -Lehrer runden das Programm an diesem Wochenende ab.
Ausstellung und Vorträge finden in der Aula des Hauptgebäudes der Uni-Frankfurt (Campus Bockenheim), Mertonstr. 17-21, 60325 Frankfurt statt; Workshops werden in Hörsaal B (selbes Gebäude) abgehalten.

Die Teilnahme an der Ausstellung und den Veranstaltungen ist kostenlos. Anmeldung erforderlich!

Nähere Informationen zu Programmablauf sowie Anfahrtbeschreibung und Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie hier
Das Anmeldeformular finden Sie hier


18.09.2010, Villa Giersch/ Frankfurt Sachsenhausen, ab 14:30 Uhr:
Sommerfest & 3jähriges Jubiläum des Konfuzius Institut Frankfurt

2010 jährt sich die Gründung des Konfuzius Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zum dritten Mal. Dies möchten wir mit Ihnen im festlichen Ambiente der Villa Giersch am 18.9.2010 ab 14:30 Uhr mit einem Sommerfest feiern. Gleichzeitig fällt in diese Zeit das chinesische Mondfest, an dem traditionell Freunde und Familie zusammen kommen - für uns also ein weiterer Anlass, Sie einzuladen.

Es erwarten Sie ein unterhaltsames Programm mit chinesischer Musik, chinesischem Tanz und einer Kung Fu-Vorführung.
Speziell für unsere kleinen Gäste gibt es Kinderschminken, Scherenschnitt, einen China-Pass und einen Kung Fu-Workshop zum Austoben.
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Es erwarten Sie Kuchen und chinesische Spezialitäten.

Wann: 18.09.2010 ab 14:30 bis ca. 20:00 Uhr
Wo: Villa Giersch, Lerchesbergring 90, 60598 Frankfurt


Das Plakat zu unserem Sommerfest können Sie sich hier ansehen.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.


17.09.2010, 09:30-16:00 Uhr:
Fit für China - Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
(文化差异培训)

Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden? Neben der grundsätzlichen wirtschaftlichen Strategie kommt es dabei vor allem auf den richtigen Umgang mit den chinesischen Geschäftspartnern an. Hierzu ist Wissen über die andere Kultur, über die dort geltenden Werte, Normen, Regeln erforderlich, also interkulturelle Management Kompetenz, die heute zu den Kernkompetenzen aller erfolgreich international tätigen Fach- und Führungskräfte gehört. In diesem eintägigen Training erarbeiten Sie sich das hierfür notwendige Grundwissen. Die Trainerin Lukas verfÜgt über viele Jahre Berufspraxis in und mit China und spricht fließend Chinesisch.

Die Referentin: Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt sie praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Weitere Termine:
26.11.2010 (1-tägiges Seminar)

Detailliertere Informationen zum Seminar finden Sie hier
Anmeldeformular


03.09.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Farewell my concubine / Lebewohl meine Konkubine"
(VR China 1994)

Im Jahr 1924 beherrschen mächtige Kriegsherren die chinesische Hauptstadt Peking. Der zierliche Douzi wird in eine Opernschule aufgenommen und durchläuft dort die qualvolle Ausbildung. Doch in dem robusten Shitou findet er einen Freund und Beschützer. Eines der berühmtesten und beliebtesten Stücke jener Zeit, "Lebewohl, meine Konkubine", erzählt die Geschichte des Königs Chu, der seiner Konkubine Yu am Vorabend einer Niederlage auf dem Schlachtfeld die Freiheit schenkt. Diese aber nimmt sich das Leben, um ihn nicht verlassen zu müssen. Da in der Peking-Oper auch die weiblichen Rollen von Männern gespielt werden, wird Douzi wegen seiner feinen Gesichtszüge für die Rolle der Konkubine Yu ausgewählt, während Shitou die Rolle des Königs Chu übernimmt. Beide werden zu gefeierten Stars der Peking-Oper. Sie nehmen die Künstlernamen Cheng Dieyi und Duan Xiaolou an. Als Xiaolou die Prostituierte Juxian heiratet, reagiert Dieyi mit erbitterter Eifersucht. Die beiden Männer geraten mehr und mehr in Konflikt mit ihren Bühnen-, Lebens- und Geschlechterrollen, bis ihre Freundschaft daran zu zerbrechen droht.

Chen Kaiges grandioses Epos über Glanz und Niedergang der Peking-Oper und 50 Jahre chinesischer Geschichte fasziniert ebenso durch seine betörende Schönheit wie durch seine Vielfältigkeit. "Lebewohl, meine Konkubine" ist ein opulenter Bilderbogen, der zugleich von politischer Unterdrückung und der Suche nach Identität erzählt.

Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.

Der Eintritt ist frei! Um Anmeldung wird gebeten.


11.06.-25.08.2010, Konfuzius Institut Frankfurt:
Ausstellung "A Dream of Shanghai" - Collagen von Annette Bischoff und Verena Guther



Nie kommt ein Bild allein. Immer wächst aus einem Einfall eine ganze Motivfamilie heran. Serien entstehen, 20 bis 30 Stücke nebeneinander. „Ein Thema durchspielen“, nennen die Künstlerinnen diese simultane Arbeitsweise. So fand ihr Arbeitsaufenthalt in China, im Dezember 2007, intensiven Nachhall in einem Zyklus mit dem ironischen Titel „A Dream of Shanghai“, der gleichzeitig eine Serie gegenständlich-poetischer Bildcollagen und eine weitere mit abstrakten Strukturgeweben gebar. Darinnen ein Gewebe aus feinen horizontalen Linien und floralem Ornament, das sich aus Wiederholung und Reihung speist. Muster und Stofflichkeit lassen auf den ersten Blick an harmlose Farbkompositionen denken. Auf dem Hintergrund der Erfahrungen in Shanghai verbirgt sich hinter der künstlerischen Abstrahierung aber die architektonische Entseelung einer Wirtschaftsmetropole: Hochhäuser schießen in Shanghai aus dem Boden, schneller als Pflanzen, erzählen Annette Bischoff und Verena Guther entsetzt. Im Modernisierungswahn werden der alten Hochkultur China die letzten Zähne gezogen. Aus den Lücken wuchern Betonwüsten mit hunderten gläsern blinkenden Schlitzaugen. Der Mensch ist Verschiebemasse und aus dieser Materialdichte vollkommen getilgt. In den Collagen ist ihr Entsetzen über die rasante Auslöschung der chinesischen Kultur, wie auch ihre Konsumkritik, nicht vordergründig zu finden. Da ist sie trotzdem. Sie verbirgt sich hinter einer ästhetischen Entscheidung, die konsequent Form vor Inhalt stellt.

Auszug aus einem Text von Anja Trieschmann, 2008

Biographie Annette Bischoff
Annette Bischoff ist seit 1987 als freischaffende Künstlerin tätig. Zusammen mit ihren beiden Söhnen lebt die Malerin, Jahrgang 1962, bis heute in ihrer Geburtsstadt Darmstadt. Seit ihrem Architekturstudium zieht es sie immer wieder in die Ferne - nach Mexiko, Indonesien, Kanada, USA, Nordafrika und China. Neben der traditionellen Architektur jener Länder interessiert sie sich für deren Religion, Kultur und Mythologie. Ihre Reiseeindrücke setzt die Künstlerin malerisch um, wobei sie eine eigene, sehr erzählerische Formensprache entwickelt hat. Studienaufenthalte in New York und Salzburg Anfang der 90er Jahre haben ihre Handschrift vertieft. Seit 1987 sind ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland (Spanien, Türkei, USA, Luxemburg, Schweiz, Niederlande) vertreten.
Doch nicht nur die Reisen dienen ihr als Inspirationsquelle. Sie lässt sich auch von Mikroorganismen und Pflanzen faszinieren, von Eros und anderen Energieformen und findet dabei stets neue Arbeits- und Ausdrucksweisen.
Annette Bischoff lässt alles, was sie beschäftigt, in ihre Malerei einfließen. Malerei ist ihre Art, Gesehenes zu systematisieren und dabei zu ergründen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Sowohl für ihr Leben als auch für ihre Kunst, sind die wichtigsten Antriebskräfte Fähigkeiten wie das Suchen, Erkunden, Staunen, Sammeln, Präsent sein.

Biographie Verena Guther
Das Studium führt Verena Guther 1979 nach Berlin. In den Jahren ihrer Ausbildung im Fach Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Berlin bei Professor Helmut Lortz, erkundet sie in Grenzgängen zwischen Malerei und Fotografie die Potentiale beider Metiers. Nach ihrem Diplom 1984 arbeitet sie als freiberufliche Graphikerin in Berlin. Daneben dokumentiert sie in Serien von Fotografien die innere Peripherie der Stadt: stillgelegte Bahnhöfe, Industriegebiete und Quartiere im Umbruch - um sich zunächst konsequent der Malerei zuzuwenden. Auf Leinwand und Stahlblech entfaltet Verena Guther großformatige Farbfeldmalerei. Schwerpunkt ihrer Arbeiten bilden die sozialen und städtebaulichen Strukturen der Metropolen. Wie kann man den Rhythmus einer Megacity wie New York oder Shanghai, die Vielschichtigkeit und atmosphärische Dichte dieser Städte in Bildern konzentrieren? Wie die Umbrüche und Prozesse ständiger Veränderung fassbar machen? Mit klarem und höchst sensiblem Blick für Details schält Verena Guther in ihren Bildern die je eigenständigen Aspekte der Metropolen heraus. Was sie von ihren Arbeitsaufenthalten an fotografischen, filmischen und mentalen Materialien mitbringt, übersetzt sie in klar komponierte Fotomontagen und kleinformatige Collagen. Ihre Arbeiten sind auf zahlreichen Ausstellungen und Kunstmessen im In- und Ausland (Deutschland, Holland, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, USA, Kanada, Korea und China) erfolgreich vertreten.
Seit 1992 lebt Verena Guther (*1957), mit ihrer Familie als freischaffende Künstlerin in ihrem Geburtsort Darmstadt.

Den offiziellen Flyer zur Ausstellung können Sie hier ansehen.
Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung kann nach Absprache besichtigt werden.



19.08.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Vortrag "Menzius - den Menschen gerecht", Dr. Henrik Jäger

Der chinesische Philosoph Mengzi (lat. Menzius, geb. um 370 v. Chr., gest. um 290 v. Chr.) gilt als der wichtigste Nachfolger des Konfuzius. Menzius war einer der bedeutendsten „wandernden Philosophen“ seiner Zeit, der zu den Fürsten und Königen reiste, um sie zu beraten und ihnen seine Vision von der „menschlichen Regierung“ nahe zu bringen. Menzius geht davon aus, dass die Natur des Menschen ursprünglich gut ist.

In seinem Vortrag kommentiert, erläutert und interpretiert der Sinologe und Philosoph Dr. Henrik Jäger das Buch und erschließt dessen Aktualität für unsere Gegenwart.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!



31.07.-12.08.2010:
Konfuzius Summer Camp in China für deutsche Schülerinnen und Schüler

Bereits zum zweiten Mal organisiert die Konfuzius-Zentrale in Peking ein Summer-Camp für deutsche Schüler, an dem dieses Jahr erstmals auch 20 hessische Schüler teilnehmen dürfen. Bewerben können sich Schüler, die vor dem 31.07.1994 geboren sind (unter bestimmten Voraussetzungen auch Schüler, die vor dem 31.07.1996 geboren sind) und über Grundkenntnisse in Chinesisch verfügen. Die Reise ist geplant vom 31.07.-12.08.2010, kann sich aufgrund der Flugbuchung noch geringfügig nach vorne oder hinten verschieben.

Die Kosten für das 2-wöchige Programm werden von den Konfuzius Instituten getragen, lediglich die internationalen Reisekosten, eine Auslandsreiseversicherung und die Visa-Gebühr müssen selbst getragen werden.

Genaue Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier
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12.07.-16.07.2010, je 09:30-16:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
"China erleben" - Projektwoche für Schüler

Seit zwei Jahren bietet das Konfuzius Institut Frankfurt in regelmäßigen Abständen Projektwochen für Schüler an, im Rahmen derer das Interesse der Teilnehmer an den vielen Facetten, die China zu bieten hat, geweckt wird. Chinesische Sprache, Bewegungskünste (Kung Fu-Training), chinesisch Kochen, Ausflüge sowie Kunst und (Pop-) Kultur Chinas stehen unter Anderem auf dem Programm. Langeweile kommt da nicht auf! Die Schüler werden in zwei Altersgruppen eingeteilt (6-11 Jahre und 12-16 Jahre).

Kosten: 190,- pro Teilnehmer (inkl. Getränke, Mittagessen, Materialien und Eintritt)
Anmeldung unter info@konfuzius-institut-frankfurt.de oder telefonisch unter 069-798 23291.


Den Flyer zur Projektwoche gibt's hier
Einen kleinen Bericht über die Projektwoche können Sie hier nachlesen
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02.07.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Hua Mulan (花木兰)"
(VR China 2009)

Inhalt
China zurzeit der Nördlichen Wei Dynastie (386 – 534). Das Reich wird von den nomadischen Rouran bedroht. Als eine Invasion kurz bevorsteht, beschließt die junge Mulan anstelle ihres Vaters, in die kaiserliche Armee einzutreten. Und das, obwohl sie eine Frau ist. Heimlich entwendet sie seine Rüstung und sein Schwert und begibt sich in das Heerlager. In den folgenden 12 Jahren stellt sie mehrfach ihre Tapferkeit und Kampfeswillen unter Beweis und steigt schließlich bis zum General auf. Allerdings muss sie ihr Geschlecht verheimlichen.
Als ein erneuter Angriff der Rouran bevorsteht und die Situation ausweglos erscheint, greift Mulan zu den Waffen einer Frau.

Unter Rückgriff auf die Volkssage aus dem 6 Jahrhundert adaptiert und erweiterte Ma Jingle den traditionellen Erzählstoff und legt mit „Mulan“ ein imposantes Heldenepos vor.

Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit chinesischen Untertiteln.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.


26.06.2010: Das Konfuzius Institut Frankfurt auf der "Parade der Kulturen"

Das Konfuzius Institut Frankfurt wird in diesem Jahr mit einem Infostand auf der "Parade der Kulturen" vertreten sein. Wenn Sie sich über das Institut, seine Angebote und Aufgeben informieren möchten, dann besuchen Sie uns an unserem Stand in der Nähe des Rententurms. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!

Detaillierte Informationen zur "Parade der Kulturen" finden Sie
hier


24.06.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
"Shanghai 2010 im Jahr der EXPO – Mit Riesenschritten voran oder Riesenschritt in die Krise?", Marcus Hernig aus Shanghai

Die Expo 2010 Shanghai setzt auf neue Superlativen: 70 Millionen Besucher aus dem In‐ und Ausland, eine eigene Expo‐Welt in Pudong, jenseits des Huangpu‐Flusses,den Ausbau eines der modernsten U‐Bahn‐Systeme der Welt und selbstverständlich noch mehr und möglichst unbegrenztes Wachstum für die „Stadt auf dem Meer“ der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Auf der anderen Seite signalisiert der Weg über immer mehr und immer größere Baustellen sowie ein gewaltiges Verkehrschaos die nahen Grenzen des Wachstums auf, der Immobilienmarkt wächst weiter ins Haltlose und programmiert damit den
Zusammenbruch vor, das alte Kulturerbe droht in der nächsten Generation vollständig der Vergessenheit anheim zu fallen. China steht vor einem ein „neues Barbarentum“ (Walter Benjamin), einer nie gekannten kulturellen Selbstentfremdung. Marcus Hernig zeichnet ein spannungs‐ und detailreiches Portrait Shanghais und damit auch Chinas, die er beide seit den Anfängen der Öffnung 1992 kennt und wie im Zeitraffer hat sich verändern sehen. Als Autor, Professor für Deutschland‐ und Chinastudien sowie als Mitbegründer des neuen Kulturprojekts Shanghai Flaneure hat er sich zur Aufgabe gesetzt, die vielen Facetten und Gesichter, die Chancen und Probleme der Metropole, der Unteren Yangtse‐ oder Jiangnan‐Region so detailliert und lebendig wie möglich zu zeigen: Shanghai und China – eine Bestandsaufnahme im Jahr der Weltausstellung.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.


18.06.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Beijing Bicycle (十七岁的单车)"
(VR China 2001)

Inhalt
Der mittellose und ungebildete 17-jährige Bauernjunge Guei kommt aus dem chinesischen Umland mit großen Hoffnungen in die Großstadt Peking, um sich eine Existenz aufzubauen und findet nach einigen Gelegenheitsjobs eine gut bezahlte Arbeit bei einem Fahrradkurier. Ihm wird Verantwortung übertragen und ein modernes Mountainbike zur Verfügung gestellt, das er in den ersten Monaten abzahlen darf. Doch kurz vor Ablauf der Frist wird ihm das Rad gestohlen. Er verliert seinen Job, bekommt aber die Zusage, wieder arbeiten zu dürfen, wenn er das Rad findet. In großer Verzweiflung sucht und findet er das Rad anhand einer Kennzeichnung wieder, die er in den Rahmen gefeilt hat. Es befindet sich im Besitz eines Oberschülers, der behauptet, es auf einem Markt gekauft zu haben...

Hintergrund
Der Film vermittelt neben vielen Eindrücken aus dem chinesischen Alltagsleben auch einen Blick auf das chinesische Rechtsverständnis, das aus europäischer Sicht schwer nachvollzogen werden kann. Während ein gestohlener Gegenstand im europäischem Rechtsverständnis immer und vollständig dem Bestohlenen gehört, egal was damit später passiert, erwirbt ein Chinese mit dem korrekten Kauf von einem (unbekannten) Dieb ebenfalls anteiligen Besitz an der Sache. Die Verantwortung des Käufers über die Rechtmäßigkeit des Kaufes tritt hinter die Rechte eines Besitzers zurück.
Regisseur Wang benutzt diese Problematik, um dem Zuschauer einen Blick auf das moderne China zu geben, in dem erfolgreiche Neokapitalisten und Arbeiter räumlich eng zusammen, aber kulturell weit entfernt von einander leben. Der Film gewann 2001 den Silbernen Bären als Großen Preis der Jury, Cui Lin und Li Bin wurden mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.

Detaillierte Informationen in deutscher und chinesischer Sprache finden Sie hier.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.


11.06.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Vortrag "Better City, better Life? Chinesische Stadtentwicklung jenseits von Expo-Visionen", Dr. Doris Fischer

In keiner Region der Welt haben sich die Städte in den letzten 30 Jahren so radikal verändert wie in der VR China. Wohnungssilos schießen in die Höhe, um den Menschen Wohnraum zu verschaffen, Straßen werden mehrstöckig gebaut, um den vielen Autos Platz zu bieten. Lange Zeit wurden das Leben in der Stadt ausschließlich im Glauben an ein bestimmtes Modell der Wirtschaftsentwicklung umgebaut. Inzwischen gewinnen städtisches Umweltmanagement, öffentlicher Nahverkehr und Erhaltung von historischer Bausubstanz stärker an Bedeutung. Welche Auswirkungen haben diese radikalen Veränderungen im städtischen Raum auf die Bewohner? Entwickelt China eine Vision für nachhaltige Stadtentwicklung, wie sie das Motto der Expo in Shanghai heraufbeschwört? Sind 'grüne Städte' oder Öko-Städte in China vorstellbar?

Der Vortrag findet im Rahmen der Vernisage zur Ausstellung "A Dream of Shanghai" statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.


28.05.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Vortrag "Qigong und Taijiquan - traditionelle chinesische Bewegungs- und Kampfkünste als wirkungsvolle Methoden für ganzheitliches Gesundheitsmanagement", Dipl. Sportwiss. Martin Pendzialek

Qigong und Taijiquan haben weltweit eine grosse Popularität und Verbreitung erreicht; im Vortrag werden beide Künste inhaltlich und methodisch vorgestellt, dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Im Vordergrund werden die Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten dieser Übungen im privaten und beruflichen Alltag betrachtet, um selbstständig Gesundheit zu fördern und die eigene Leistungsfähigkeit weiter zu entwickeln.
Einfache praktische Übungen geben Ihnen abschliessend einen Einblick in die faszinierende Welt der chinesischen Bewegungskultur!

Referent:
Dipl.-Sportwiss. Martin Pendzialek, Lehrer für Qigong und Taijiquan.
Ausbildung für Qigong und Taijiquan seit 1993 bei Meister Teng Jian (Köln/Beijing), Studium und Weiterbildung als Stipendiat des DAAD an der Beijing Sports University bei Prof. Zhang Guangde (Daoyin Yangsheng Gong) und privat bei Meister Yi Xianjun (Chen Stil Taijiquan / 1998-2000), seitdem jährliche Fortbildung bei seinen Lehrern in Beijing. Referent für Qigong und Taijiquan in Deutschland und im europäischen Ausland, Ausbildungsleiter für Daoyin Yangsheng Gong am Zentrum für Präventive Chinesische Medizin e.V. Walluf, Leiter der Schule für Qigong und Taijiquan „Wolkendrache“ in Frankfurt.

Ausführlichere Informationen zum Vortrag finden Sie hier
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.


21.05.2010:
Ausstellung: "Der Affe Sun Wukung" - Ein chinesisches Märchen in Deutschland

In Kooperation mit der Dr. Schmitt Kunstberatung veranstaltete das Konfuzius Institut Frankfurt im Zeitraum vom 16.04. bis zum 21.05.2010 die Ausstellung "Der Affe Sun Wukung - Ein chinesisches Märchen in Deutschland". 1923 gab der Fritz Gurlitt-Verlag in Berlin eine Einzelausgabe des wohl bekanntesten Märchens Chinas „Der Affe Sun Wu Kung“ in der fünften Reihe seiner „Neuen Bilderbücher“ heraus. Inhaltlich übernimmt der Verleger, Wolfgang Gurlitt, die bahnbrechende Übersetzung des Frankfurter Sinologen Prof. Richard Wilhelm (1873 - 1930), die zehn Jahre zuvor in der Sammlung "Chinesische Volksmärchen" im Jenaer Dietrichs-Verlag erstmals veröffentlicht wurde. Wie auch seine anderen bibliophilen Buchausgaben, ließ Gurlitt „Der Affe Sun Wu Kung“ bei Otto v. Holten, Berlin, in einer einmaligen Auflage von 220 Exemplaren auf Bütten drucken. Elf einfühlsame Illustrationen des expressionistischen Grafikers und Illustrators Felix Meseck (1883 - 1955) schmücken die exklusive Oktavausgabe, 9 davon sind seitenfüllende Radierungen, zwei bilden die Titel- und die Schlussvignette. Die elf Radierungen wurden mit der Hand in der Manus-Offizin von Fritz Voigt in Berlin abgezogen.

Die vor wenigen Jahren wieder aufgefundenen Originalkupferdruckplatten von Felix Meseck und neuzeitliche Abzüge von allen elf Platten, sowie das Buchexemplar 15/220 der Halbleinenausgabe des Gurlitt-Verlages, wurden im Konfuzius Institut ausgestellt. Zwei großformatige Kalligraphien "Sun Wu Kung" und "Der große weise Himmelsebenbürtige" von Wang Ning (Frankfurt) und am Computer abspielbare DVD´s der Pekingoper "Sun Wu Kung" von 1983, dem chinesischen Zeichentrickfilm "Havoc in Heaven" von den Brüdern Wang (1965), sowie dem chinesischen TV-Drama "Sun Wu Kung" (CCTV, 1980-88/1998-1999) rundeten die Ausstellung ab.


Einige Fotos der Ausstellungs-Vernisage finden Sie hier
Der Ausstellungsflyer kann hier angesehen werden.


12.05.2010, 20:00 Uhr, Fabrik Sachsenhausen:
Konzert: Frank Wolff und Liang Heping

Das Konfuzius Institut Frankfurt präsentiert in Kooperation mit der "Drachenbrücke - Gesellschaft für Kulturaustausch mit Asien" ein Konzert der ganz besonderen Art, das einmal mehr aufzeigt, dass der Trend musikalischer Verbindungen zwischen Ost und West noch lange nicht erschöpft ist:
Der bekannte Frankfurter Cellist mit Chinafaible, Frank Wolff, gerne auch einmal "Stadtstreicher von Frankfurt" betitelt, trifft auf den chinesischen Ausnahmemusiker Liang Heping. Liang war u.a. der erste Keyboarder und "mastermind" der legendären Band des chinesischen Rockstars Cui Jian und gilt in China als eine der Jazzgrößen. In Frankfurt konnte man ihn 2006 mit dem Ensemble Modern im Bockenheimer Depot als Solist bei der Oper "Fantasy of the Red Queen" von LIU Sola erleben.

Das Ergebnis dieser musikalischen Kooperation wird im gemütlichen Rahmen der Fabrik Sachsenhausen präsentiert. Ein Konzert, dass sicherlich einen der Höhepunkte des diesjährigen Programms der Fabrik Sachsenhausen darstellt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie direkt auf der Homepage der Fabrik.
Karten können Sie hier bestellen (Eintritt: 18,-/erm. 12,-).



07.05.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Filmvorführung "Der König der Affen / 大闹天宫 (engl. "Havoc in Heaven")
( Animationsfilm VR China 1965 / Original ggf. mit Untertiteln)

Sun Wukong stiftet Unruhe im Himmel und stellt die göttliche Ordnung des Jadekaisers auf den Kopf. Als Strafe muss er den buddhistischen Mönch Xuanzang Sanzang auf seiner Pilgerfahrt nach Indien begleiten. Der affenhafte Sun Wukong unterstützt mit seiner Mischung aus ungestümen Verhalten, großem Mut, merkwürdigem Humor und der stellenweise überraschend aufblitzenden Weisheit die große Reise und schwingt sich am Ende zum König aller Affen auf. Als Vorlage für die Handlung dienten die ersten Kapiteln des chinesischen Klassikers Reise nach Westen.

Der "König der Affen" entstand zwischen 1964 und 1965 als bis dahin ambitioniertestes chinesisches Animationsprojekt, wurde jedoch vor dem Hintergrund der Kulturrevolution scharf kritisiert und nur sehr begrenzt aufgeführt. Erst im Laufe der Zeit wurde er zum Vorbild für fast das gesamte chinesische Animationskino. Der englische Titel „Havoc in Heaven“ (früher auch: „Uproar in Heaven“), zu deutsch etwa „Aufruhr im Himmel“, entspricht eher dem chinesischen 大闹天宫, das in der mandarin-sprachigen Welt zu einem sprichwörtlichen Ausdruck für das Anrichten eines Chaos geworden ist.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!
Informationen zum Film in deutscher und chinesischer Sprache finden Sie hier


06.05.2010, 18:00 Uhr
Vortrag "Aktuelle Trends des Human Resources-Managements in China - Was Sie als Personalverantwortliche zur Steigerung Ihres China-Erfolges und zur Vermeidung rechtlicher Risiken beachten müssen",
Frau Dr. Iris Duchetsmann und Diplom-Betriebswirt Daniel Hein

Die wirtschaftlichen Entwicklungen und der beginnende Aufschwung nach der Krise in China bringt weitere Herausforderungen für Personalverantwortliche, zumal das sich entwickelnde Arbeitsrecht zunehmend rechtliche Grenzen setzt. In dem Vortrag stellen die Referenten grundsätzliche Besonderheiten und aktuelle Trends des Personalmanagements in China dar, mit einem Schwerpunkt auf neue arbeitsrechtliche Anforderungen und ein China-Spezifisches Talentmanagement. Teilnehmer erfahren, mit welchen konkreten Massnahmen sie arbeitsrechtliche und finanzielle Risiken vermeiden und Kosten für Personalbeschaffung, -entwicklung und Freisetzung verringern können, bei erhöhter Motivation und Bindung des Personals an das Unternehmen.

Die Referenten:
Daniel Hein, MBA, Dipl.-Betriebswirt (BA)

graduierte an der Dualen Hochschule Ravensburg als Diplom-Betriebswirt (BA) mit den Scherpunkten Personalmanagement und Controlling. Parallel arbeitete er als Assistent der Geschäftsleitung eines führenden Unternehmens der Solarindustrie in Europa und betreute als Projektmanager die Einführung leistungsfördernder Vergütungsstrukturen, innovationsfördernder Organisationsstrukturen und Prozessoptimierungen. Im Anschluss an sein Studium war Herr Hein verantwortlich für den Aufbau einer Management- und Investmentgesellschaft für Solarstromkraftwerke und wirkte ehrenamtlich als Strategieberater in einem Verein des Zentrums für Solar- und Wasserstoffforschung Ulm mit. Nach Erreichung des Abschlusses MBA in HR-Management und Consulting an der Hochschule Pforzheim im Jahr 2007 arbeitete Herr Hein im internationalen Personalmanagement eines globalen Chemiekonzerns und leitet heute in Shanghai den Personalmanagementbereich der Germanischen Lloyd AG in Asien/Pacific.

Dr. Iris Duchetsmann, Rechtsanwältin
Frau Dr. Duchetsmann ist Rechtsanwältin im Shanghaier Büro von Salans LLP und leitet das Arbeitsrechtsteam in China. Sie berät internationale Mandanten umfassend im chinesischen und deutschen Arbeitsrecht sowie zu Themen des internationalen Personalmanagements, einschließlich aufenthalts-, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Aspekte. Frau Dr. Duchetsmann verfügt neben ihren Kenntnissen und Erfahrungen im chinesischen Arbeitsrecht auch über umfassende berufliche Erfahrung in Deutschland. Sie betreute als Rechtsanwältin einer in Deutschland ansässigen international tätigen Kanzlei deutsche und internationale Mandanten in sämtlichen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Zuvor war Frau Dr. Duchetsmann als Anwältin im Personalbereich eines internationalen Konzerns beschäftigt. Sie publiziert und präsentiert regelmäßig zu Themen des chinesischen und internationalen Arbeitsrechts sowie Personalmanagements. Seit 2010 ist Frau Dr. Duchetsmann Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgruppe HR der Europäischen Handelskammer in Shanghai.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


05.05.-07.05.2010, je 09:30-16:00 Uhr:
Interkulturelle Management-Kompetenz für China (3-tägig) mit Anne Lukas
(文化差异培训)

Das 3-tägige Seminar „Interkulturelle Management-Kompetenz für China“ bietet eine gründliche Vorbereitung auf die chinesische Kultur und Mentalität sowie das alltägliche Miteinander im Geschäftsleben. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, das eigene aber auch das Verhalten der Partner aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu reflektieren. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen und Rollenspielen wird das erworbene Wissen praxisorientiert angewandt. Die Trainerin Lukas verfÜgt über viele Jahre Berufspraxis in und mit China und spricht fließend Chinesisch.

Die Referentin: Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt sie praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Weitere Termine:
12.03.2010 (1-tägiges Seminar)
17.09.2010 (1-tägiges Seminar)
24.11.-26.11.2010 (3-tägiges Seminar)


23.04.2010, 18:00 Uhr:
Vortrag "Ein weiter Weg - Der Affe Sun Wu Kung", Wang Ning, Kalligraph und Siegelschnitzer

Anlässlich des Welttag des Buches lädt das Konfuzius Institut Frankfurt im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Der Affe Sun Wu Kong“ zum Vortrag des Frankfurter des Kalligraphen und Siegelschnitzers Wang Ning mit dem Titel „Ein weiter Weg – Der Affe Sun Wu Kung“ ein.

Sun Wu Kong – der Affenkönig hat das erlangt, was das gesamte Volk in China möchte: die Unsterblichkeit. Ein Vergleich seiner mit unserer Existenz anhand der Darstellung der bildhaften Schriftzeichen zeigt, dass nicht das Erlangen der Unsterblichkeit selbst Bewunderung auslöst. Vielmehr beeindrucken Sun Wu Kongs Unabhängigkeit und sein großes Können. Dies hat den Affenkönig zum Vorbild und zur Wunschfigur der Chinesen werden lassen. Frei zu sein, gelingt Menschen jedoch nicht; aber vielleicht gelingt es einem Affen?

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!


21.04.2010, 20:00 Uhr Fabrik Sachsenhausen:
San Chuan 三川 - Zheng Trio

Ein Highlight der chinesischen Musikkultur präsentiert Ihnen das Konfuzius Institut Frankfurt in Kooperation mit der Fabrik Sachsenhausen am 21.04.: San Chuan 三川 (deutsch: drei Flüsse) - das Zheng Trio. San Chuan ist ein Trio, bestehend aus drei jungen, energetischen Musikerinnen, die die chinesische Zither "Zheng" spielen. Im Herbst 2008 in Beijing gegründet präsentiert das Projekt Kompositionen der zeitgenössischen chinesischen Musik.

Die Zheng, eine chinesische Zither mit 21 Seiten, ist eines der wohl populärsten Instrumente in China. Die eher ungewöhnliche Komibination von drei Zheng-Zithern zeigt ein atemberaubendes Resultat; sie entfalten einen außergewöhnlichen, fast orchestral anmutenden Klangteppich.

Karten können Sie direkt bei der Fabrik Sachsenhausen beziehen (online hier)
oder direkt über das Konfuzius Institut Frankfurt (nur Selbstabholung).


16.04.2010, 19:00 Uhr:
Ausstellungseröffnung "Der Affe Sun Wu Kung"

Gemeinsam mit der Dr. Schmitt Kunstberatung lädt das Konfuzius Institut Frankfurt am Main herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 16.04.2010 um 19:00 Uhr ein. Dr. Stephan Graf von der Schulenburg wird die Einführungsrede halten.

1923 gab der Fritz Gurlitt-Verlag in Berlin eine Einzelausgabe des wohl bekanntesten Märchens Chinas „Der Affe Sun Wu Kung“ in der fünften Reihe seiner „Neuen Bilderbücher“ in der Übersetzung des Frankfurter Sinologen Prof. Richard Wilhelm (1873-1930) heraus. Elf einfühlsame Illustrationen des expressionistischen Grafikers und Illustrators Felix Meseck (1883-1955) schmücken die exklusive Oktavausgabe, 9 davon sind seitenfüllende Radierungen, zwei bilden die Titel- und die Schlussvignette.

Die vor wenigen Jahren wieder aufgefundenen Originalkupferdruckplatten von Felix Meseck und neuzeitliche Abzüge von allen elf Platten, sowie das Buchexemplar 15/220 der Halbleinenausgabe des Gurlitt-Verlages, bilden das zentral Element der Ausstellung. Zwei großformatige Kalligraphien "Sun Wu Kung" und "Der große weise Himmelsebenbürtige" von Wang Ning (Frankfurt) und am Computer abspielbare DVD´s der Pekingoper "Sun Wu Kung" von 1983, dem chinesischen Zeichentrickfilm "Havoc in Heaven" von den Brüdern Wang (1965), sowie dem chinesischen TV-Drama "Sun Wu Kung" (CCTV, 1980-88/1998-1999) runden die Ausstellung ab.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten! Die Ausstellung ist vom 19.4.-21.5.2010 nach Absprache zu besichtigen.


09.04.2010, 19:00 Uhr:
Filmvorführung: "Feichang wanmei 非常完美 (engl. Sophie's Revenge)"
(VR China 2009 / Original mit chinesischen Untertiteln)

Die talentierte Cartoonistin Sophie (Zhang Ziyi) scheint alles zu haben – eine erfolgreiche Karriere, großartige Freunde und den perfekten Verlobten: Jeff, ein erfolgreicher Chirurg, den ihre Mutter vergöttert. Als aber die hübsche Schauspielerin Anna (Fan Bingbing) Sophie den Geliebten abspenstig macht, schmiedet diese ihre ganz eigenen Pläne und sinnt auf Rache…

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten.


18.03.2010, 18:00 Uhr:
Vortrag "Entstehung und Entwicklung der chinesischen Schriftzeichen", Dr. Wang Jingling (Universität Bonn)

Die Erfindung der Schriftzeichen gilt in China als eine der wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation. Sie erlaubte die Überlieferung von Wissen und kulturellen Traditionen über Generationen hinweg. Der Vortrag spannt den Bogen von den Wurzeln, den Orakelknocheninschriften, über die Systematik (Liu Shu) und die Entwicklung der chinesischen Kalligraphie bis zur Sprachpolitik der VR China und die Verwendung chinesischer Schriftzeichen außerhalb Chinas.

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten.


12.03.2010, 09:30-16:00 Uhr:
Fit für China - Managementkompetenz kompakt! (1-tägig) mit Anne Lukas
(文化差异培训)

Wie kann ein China-Kontakt aktiv und zielführend gestaltet werden? Neben der grundsätzlichen wirtschaftlichen Strategie kommt es dabei vor allem auf den richtigen Umgang mit den chinesischen Geschäftspartnern an. Hierzu ist Wissen über die andere Kultur, über die dort geltenden Werte, Normen, Regeln erforderlich, also interkulturelle Management Kompetenz, die heute zu den Kernkompetenzen aller erfolgreich international tätigen Fach- und Führungskräfte gehört. In diesem eintägigen Training erarbeiten Sie sich das hierfür notwendige Grundwissen. Die Trainerin Lukas verfÜgt über viele Jahre Berufspraxis in und mit China und spricht fließend Chinesisch.

Die Referentin: Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt sie praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Weitere Termine:
05.05.-07.05.2010 (3-tägiges Seminar)
17.09.2010 (1-tägiges Seminar)
24.11.-26.11.2010 (3-tägiges Seminar)


Detailliertere Informationen zum Seminar finden Sie hier
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05.03.2010, 19:00 Uhr:
Filmvorführung: „Xizao“ (Das Badehaus) „ 洗澡“,中国电影播放

Mit dem in Beijing spielenden Film „Xizao“ („Das Badehaus“) macht das Konfuzius Institut den Auftakt zu den künftig regelmäßig stattfindenden chinesischen Filmabenden. Die Filme werden im chinesischen Original gezeigt (ggf. mit deutschen od. englischen Untertiteln).
Der Geschäftsmann Ming Da kehrt in die Heimat zurück und besucht seine Familie. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lernt er das ruhige Leben seiner Verwandten schätzen und hilft mit, das Badehaus seines Vaters in Schwung zu halten. Regisseur Zhang Yang entwirft das äußerst stimmige Bild der sozialen Gegebenheiten innerhalb des Badehauses, zwischen dessen Wänden die Zeit stillgestanden zu haben scheint. Das Badehaus erzählt nicht nur von der Magie des Wassers und des Badens, von Tradition und Moderne, sondern auch von Gemeinschaft und Freundschaft, von Familienbanden und wahrer Liebe.

Weiter Informationen auf Nachfrage (info@konfuzius-institut-frankfurt.de oder unter 069 - 798 23291)


25.02.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt:
Videovortrag von Prof. Dr. Peter Kupfer (Universität Mainz): "Eurasische Identitäten – 25.000 Kilometer entlang der Seidenstraße"

Im Rahmen eines Video-Vortrags zum Thema "Eurasische Identitäten – 25.000 Kilometer entlang der Seidenstraße" wird Prof. Dr. Peter Kupfer (Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz in Germersheim) selbst gedrehte Auszüge aus seiner mehrmonatigen Forschungsreise durch Osteuropa, den Nahen Osten und Zentralasien bis zur chinesischen Westgrenze präsentieren. Die Reise führte ihn und seine Frau zwischen Mai und September 2008 mit dem Wohnmobil durch insgesamt 17 Staaten, zunächst auf der Südroute (Türkei, Georgien, Armenien, Iran), dann auf der Hauptstrecke (Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan) und schließlich auf der Nordroute der Seidenstraße (Russland, Ukraine). Zentrale Themen des Vortrags sind die Jahrtausende alten Kontakte und Verbindungen einer einzigartigen Vielfalt von Völkern, Kulturen, Sprachen und Weltanschauungen über das gigantische eurasische Netzwerk der so genannten Seidenstraße sowie die aktuelle Identitätssuche und Neuorientierung der nach der Auflösung des Sowjetimperiums in die Unabhängigkeit entlassenen Staaten im Kaukasus und in Zentralasien. In diesem Zusammenhang wird das traditionelle Konzept der zwei Welten Europa und Asien relativiert bzw. in Frage gestellt. Nicht zuletzt werden Aufnahmen eindrucksvoller Landschaften, faszinierender historischer Stätten und legendärer Orte gezeigt.



13.02.2010, 15:30-19:00 Uhr, Villa Giersch, Frankfurt Sachsenhausen:
Chinesisches Neujahrsfest des Konfuzius Institut Frankfurt
法兰克福大学孔子学院庆祝中国的春节

Das Neujahrsfest, auch Frühlingsfest genannt, ist der wichtigste chinesische Feiertag. Am 14.02.2010 wird in China das Jahr des Tigers offiziell begrüßt. Diesen Anlass möchten wir gerne bereits am Samstag, dem 13.02. mit den Teilnehmern und Freunden des Konfuzius Instituts gemeinsam feiern (um 17:00 Uhr unserer Zeit - wenn es in China Mitternacht ist, stoßen wir auf das neue Jahr an) und Ihnen die Gelegenheit bieten, die Sitten und Gebräuche zu diesem Fest hautnah zu erleben.
Neben einem attraktiven Rahmenprogramm, u.a. mit Teezeremonie und chinesischer Kalligraphie, erwartet Sie ein ganz besonderes Highlight: Ein Konzert der chinesischen Erhu-Geige, gespielt von Deng Xiaomei, in Kombination mit einem Vibraphon lässt Sie eintauchen in die musikalischen Künste des Reichs der Mitte. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Ein chinesisches Büffet steht für Sie bereit.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!






weitere Fotos unseres Neujahrsfestes finden Sie hier


Ein kleiner Film unseres diesjährigen Neujahrsfestes




(c) Konfuzius Institut Frankfurt 2010. Video: Michael Herber - Musik: Deng Xiaomei