Illustration

Ingo Römling, Jahrgang 1969, arbeitet als Freiberufler in Frankfurt am Main. Nach einem abgebrochenen Studium an der Fachhochschule Wiesbaden stürzte er sich direkt ins Berufsleben und verbrachte einige Jahre in der Werbebranche als Art Director, Grafiker und Reinzeichner. Seit 2003 ist er als Illustrator und Comiczeichner selbständig. Mittlerweile arbeitet er für Disney/Lucasfilm an den Comic-Episoden zur TV-Serie „Star Wars Rebels“ und für den Splitter Verlag an der Albenreihe „Malcolm Max“, die mittlerweile auch im europäischen Ausland Erfolge feiert.

Das Konfuzius-Institut Frankfurt ist stolz darauf, Ingo Römling als Illustrator und Layouter für „TIAO TIAO“ gewonnen zu haben. Seine farbenfrohe, detailverliebte und nicht zuletzt unglaublich für sich einnehmende Gestaltung unseres chinesischen Gespenstes haucht dem Charakter auch optisch Leben ein. Er beweist damit, dass Illustration für ein Hörspiel weit mehr als bloß „schmückendes Beiwerk“ ist.

Ein Grund mehr, sich die Hörspiel-CD zu Hause ins Regal zu stellen, immer wieder zu hören und – klar – zu betrachten.

 

Musik

„TIAO TIAO – Das chinesische Gespenst“ wartet mit einem einzigartigen Soundtrack auf, der eigens für die Hörspielproduktion von Catherine Gilles komponiert wurde.
Die Komponistin hat hierbei genau umgesetzt, was wir uns gewünscht haben: Eine tolle musikalische Mischung westlicher sowie chinesischer Einflüsse, ein bisschen „Schlossgespenst-Thematik“, Spannung, Witz und Frohsinn. Alles ist enthalten. Besonders das liebevoll arrangierte Titelthema unseres chinesischen Gespenstes geht so schnell nicht mehr aus dem Ohr!

Produziert wurde die Musik von Trevor Hurst (Bild oben) und Markus Löhr (Bild unten) von „Vox-Over“ in Offenbach. Beide verfügen über langjährige Erfahrung und zahlreiche Auszeichnungen in der Medien- und Musikbranche.
Trevor Hurst produzierte bereits Musik für eine ganze Reihe von Hörspielen. Exemplarisch sei hier Ivar Leon Mengers „Monster 1983“ genannt (Hörspiel des Jahres 2016).
Auch Markus Löhr ist Musiker und Komponist und verfügt über eine jahrelange Expertise im Bereich Musikproduktion, Hörspiel und Hörbuch. Derzeit zeigt er sich neben sehr vielen anderen Projekten für die deutschen Hörspieleumsetzungen von „Prinzessin Lillifee“ verantwortlich.

Bei „Vox-Over“ wurden etwa die Hälfte aller Rollen für „TIAO TIAO – Das chinesische Gespenst“ aufgenommen. Markus Löhr hat darüber hinaus die komplette Produktion gemastert („Mastering“ nennt sich der Prozess, der der CD-Herstellung voransteht und der der Produktion soundtechnisch den letzten Schliff verleiht). Das kann sich hören lassen!