ÿþ<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <title>Veranstaltungen</title> </head> <link href="css/body.css" rel="stylesheet" type="text/css" > <body style="overflow-x:hidden;overflow-y:auto"> <table width="570" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tr> <td width="20" class="content">&nbsp;</td> <td width="271" valign="top" class="content"><p class="Titel">&nbsp;</p> <p class="Titel"> Veranstaltungen<br> </p> </p> </td> <td width="261" valign="top" class="content">&nbsp;</td> <td width="18" class="content">&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="content">&nbsp;</td> <td valign="top" colspan="2" class="content"> <a name="ues" style="text-decoration:none"><table border="0" class="content" cellspacing="0"> <tr> <td bgcolor="#C6CCDA"> <p class="fett">Ausblick 2012</p> </td> </tr> <tr> <td height="30"> </td> </tr> <tr> <td> <b>Februar 2012</b> <br> <br /> </td> </tr> <tr> <td> <b>10.02.2012, 19:00 Uhr: Filmvorf&uuml;hrung "My Career as a Teacher/ b„vYe^u¯m" (VRC 2007) </b><br> Chen Yu ist ein sympathischer und engagierter Grundschullehrer. 1963 wird er wegen politischer Verfehlungen seiner Familie auf Land geschickt... <a href="#100212" style="text-decoration:underline">mehr lesen...</a> <br> <br /> </td> </tr> <br /> <br /> <tr> <td> <b>11.02.2012, 19:00 Uhr: Qin-Konzert - "Drachengesang und Kranichschrei", Gespr&auml;chskonzert mit Manfred Dahmer </b><br> Die Qin besa&szlig; seit fr&uuml;hester Zeit eine hervorgehobene Stellung in der chinesischen Kulturgeschichte: F&uuml;r kein anderes Instrument wurde so viel... <a href="#110212" style="text-decoration:underline">mehr lesen...</a> <br> <br /> </td> </tr> <br /> <br /> <tr> <td> <b>16.02.2012, 18:00 Uhr: Vortrag mit Diskussion - "Zwischen Erziehungsroman und Erziehungsratgeber: Wie Tochter Lulu  Die Mutter des Erfolgs besiegt - Erziehungswissenschaftliche Kritik der Positionen von Amy Chua", apl. Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer (Goethe-Universit&auml;t) </b><br> Vor einigen Monaten erreichte die &Ouml;ffentlichkeit in Deutschland auch die amerikanische Debatte &uuml;ber Amy Chuas Buch  Die Mutter des Erfolgs ... <a href="#160212" style="text-decoration:underline">mehr lesen...</a> <br> <br /> </td> </tr> <br /> <br /> <tr> <td> <b>23.02.2012, 18:00 Uhr: Lesung "Shanghai Traum", Shen Jinping </b><br> Der junge und erfolgreiche Chef einer Shanghaier Vermögensverwaltung erscheint eines Morgens nicht im Büro. Mit dieser rätselhaften Verspätung beginnt... <a href="#230212" style="text-decoration:underline">mehr lesen...</a> <br> <br /> </td> </tr> <br /> <br /> <tr> <td height="30"> </td> </tr> <br> <br /> <tr> <td bgcolor="#C6CCDA" height="20"> </td> </tr> </table> <table border="0" class="content"> <tr> <td colspan="3"> <br /><br /> <p class="titel">Ausblick</p> <br /> </td> </tr> </table> <table border="0" class="content"> <tr> <td> <a name="100212" style="text-decoration:none"> <p class="fett">10.02.2012, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: <br>Filmvorf&uuml;hrung "My Career as a Teacher/ b„vYe^u¯m (VRC 2007)<br></p></a> </td> </tr> <tr> <td > <a href="images/Teacher_Film.jpg" target="_blank"><img src="images/Teacher_Film.jpg" width="100" style="float:left;" border="0" hspace="7"/></a> Chen Yu ist ein sympathischer und engagierter Grundschullehrer. 1963 wird er wegen politischer Verfehlungen seiner Familie auf Land geschickt. Kaum ist er an der kleinen Schule in Hubei angekommen, ger&auml;t er mit dem strengen Schulleiter aneinander. Zudem kritisiert seine Kollegin Zhou Min ihn wegen mangelnder korrekter politischer Haltung scharf. Nachdem er eine Stunde Sexualkunde h&auml;lt, wird er suspendiert und zur  Besserung auf einen Bauernhof geschickt. Dort k&uuml;mmert er sich um die Schweine. F&uuml;nf Jahre vergehen. Mittlerweile ist die Kulturrevolution in vollem Gange. Zuf&auml;llig treffen sich Chen und Zhou wieder. Sie verlieben sich in einander& <br> <br /> Genre: Biographie, Laufzeit: 103 Minuten, Regie: Zheng Kehong, VRC 2007 <br> Die Vorf&uuml;hrung erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln <br> <br /> <i>Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!</i> </td> </tr> </table> <br> <br /> <table border="0" class="content"> <tr> <td> <a name="110212" style="text-decoration:none"> <p class="fett">11.02.2012, 19:00 Uhr, Frankfurter Goethe-Haus: <br>Qin-Konzert - "Drachengesang und Kranichschrei", Gespr&auml;chskonzert mit Manfred Dahmer<br></p></a> </td> </tr> <tr> <td > <a href="images/Dahmer_Qin.jpg" target="_blank"><img src="images/Dahmer_Qin.jpg" width="100" style="float:left;" border="0" hspace="7"/></a> Die Qin besa&szlig; seit fr&uuml;hester Zeit eine hervorgehobene Stellung in der chinesischen Kulturgeschichte: F&uuml;r kein anderes Instrument wurde so viel Musik verfasst und &uuml;berliefert. &Uuml;ber kein anderes Instrument wurde so viel geschrieben. Die Qin blieb ein Instrument der Gelehrten, der Maler und Dichter, der Philosophen und Herrscher. Die Zartheit ihres Tones vermag sich nur schwer durchzusetzen. Sie zielt nicht auf &auml;u&szlig;erliche Wirkungen, denn auch ihre Rhythmik fasziniert nicht mit eing&auml;ngigen, ansprechenden Mustern. Ein durchgehender Pulsschlag wird immer wieder unterbrochen, l&ouml;st sich auf, verl&ouml;scht in einem Ausatmen. <br> <br /> Dr. Manfred Dahmer hat sich als Musiker, Musikwissenschaftler und Sinologe seit &uuml;ber drei Jahrzehnten der Qin, ihrer Musik und ihrem reichen kulturellen Hintergrund gewidmet. In den sp&auml;ten 70er Jahren studierte er die Qin an der Zentralen Musikhochschule Peking und in Taiwan. <br> <br /> <i>Eine Veranstaltung des Konfuzius Institut Frankfurt e.V. und der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V.</i> </td> </tr> </table> <table border="0" class="content"> <tr> <td> <br> <b>Wann:</b><br> Samstag, 11.02.2012<br> Beginn: 19:00 Uhr <br> <br /> </td> <td> <b>Wo:</b><br> Frankfurter Goethe-Haus<br> Großer Hirschgraben 23<br> 60311 Frankfurt</b> </td> </tr> <tr> <td colspan="3"> <b>Kosten:</b> 12,- ¬ (Abendkasse) <br> <br /> <b><font color="#ff0000">Update 03.02.2012: Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung aufgrund von Krankheit bedauerlicherweise entfallen muss. Wir wünschen Herrn Dr. Dahmer auf diesem Wege eine schnelle Genesung!</font></b> </td> </tr> </table> <br /> <br /> <table border="0" class="content"> <tr> <td> <a name="160212" style="text-decoration:none"> <p class="fett">16.02.2012, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt: Vortrag mit Diskussion - "Zwischen Erziehungsroman und Erziehungsratgeber: Wie Tochter Lulu  Die Mutter des Erfolgs besiegt - Erziehungswissenschaftliche Kritik der Positionen von Amy Chua", apl. Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer (Goethe-Universit&auml;t)</p></a> </td> </tr> <tr> <td > <a href="images/Ortmeyer.jpg" target="_blank"><img src="images/Ortmeyer.jpg" width="100" style="float:left;" border="0" hspace="7"/></a> Vor einigen Monaten erreichte die &Ouml;ffentlichkeit in Deutschland auch die amerikanische Debatte &uuml;ber Amy Chuas Buch  Die Mutter des Erfolgs . In der Tat geht es ja angesichts solcher großen Bucherfolge offensichtlich um gewichtige Fragen  insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte und der in guter Tradition der  Frankfurter Schule entwickelten Thesen zum  autorit&auml;ren Charakter . Dabei darf als erstes nicht übersehen werden: Chuas Buch kann als Erziehungsroman, mit einer W&uuml;rdigung des ehrlichen Berichts &uuml;ber die Problematik der Erziehung zweier T&ouml;chter gelesen werden. Der Kern der Geschichte: Die Tochter  Lulu siegt &uuml;ber die Mutter, nicht umgekehrt. Das Buch kann aber auch als Erziehungsroman mit den Elementen eines  Erziehungsratgebers gelesen werden. Hier ist aus erziehungswissenschaftlicher Sicht deutliche Kritik angebracht. Zudem: Das Buch wird auch gelesen als vorgebliches  Lob auf chinesische Erziehung und angebliche  Verteidigung der chinesische Kultur und Tradition gegen  westliche Erziehung . Hier sollen die aneinandergereihten Klischees, wie angeblich  die Chinesen (die  Asiaten ) sind, betrachtet und analysiert werden. Dabei geht es gerade auch um die Frage der Bedeutung des Einzelnen, des Individuum f&uuml;r erziehungswissenschaftliche Theorie und verantwortungsvolle p&auml;dagogische Praxis. <br> <br /> Benjamin Ortmeyer promovierte &uuml;ber das Schicksal j&uuml;discher Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der NS-Zeit. Er habilitierte sich 2009 mit einer Arbeit &uuml;ber die Publikationen prominenter Erziehungswissenschaftler in der NS-Zeit. Benjamin Ortmeyer, Jahrgang 1952, lehrt seit 8 Jahren Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universit&auml;t. <br> <br /> Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang. <br> <br /> <i>Eintritt: ¬ 5,- (¬ 3,- erm.).<br> Um Anmeldung wird gebeten!</i> </td> </tr> </table> <br> <br /> <table border="0" class="content"> <tr> <td> <a name="230212" style="text-decoration:none"> <p class="fett">23.02.2012, 18:00 Uhr, Konfuzius Institut Frankfurt: Lesung "Shanghai Traum", Shen Jinping</p></a> </td> </tr> <tr> <td > <a href="images/Foto_Shen_Jinping.jpg" target="_blank"><img src="images/Foto_Shen_Jinping.jpg" width="100" style="float:right;" border="0" hspace="7"/></a> Der junge und erfolgreiche Chef einer Shanghaier Verm&ouml;gensverwaltung erscheint eines Morgens nicht im B&uuml;ro. Mit dieser r&auml;tselhaften Versp&auml;tung beginnt die Autorin ihre Geschichte aus der Zeit des Beginns von Chinas Reformpolitik nach dem Ende der Kulturrevolution. Sie l&auml;sst die Protagonisten dieser "verlorenen Generation" spannend und lebensnah von unterdr&uuml;ckter Liebe, Hoffnungen und Zukunftstr&auml;umen zu uns sprechen. <br> <br /> Shen Jinping, geboren 1958 in Shanghai, Mutter einer erwachsenen Tochter, Studium der Interkurellen Germanistik und Soziologie in Shanghai und Bayreuth, T&auml;tigkeit als Rundfunksprecherin f&uuml;r Deutsch, als Dozentin an chinesischen und deutschen Hochschulen und als Dolmetscherin f&uuml;r Chinesisch und Deutsch.  Shanghai Traum ist ihr Deb&uuml;troman. <br> <br /> Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang. <br> <br /> <i>Eintritt: ¬ 5,- (¬ 3,- erm.).<br> Um Anmeldung wird gebeten!</i> </td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <br /> <br /> <td valign="top" class="content">&nbsp;</td> <td class="content">&nbsp;</td> </tr> </table> </body> </html>